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Von Obermoschel in die Welt

Geschichte des Final Kick-Box-Team:

Im Januar 1995 gründeten Frank Zimmer und Georg Hippel eine Kampfkunstschule, als Unterabteilung des Turn- und Sportvereins Landsberg, in der kleinsten pfälzischen Stadt Obermoschel. Schon im Gründungsjahr war das Interesse an der in Obermoschel noch gänzlich unbekannten Sportart sehr groß.

Ab 1997 wurde Dirk Hilgert Coach des Final Kick-Box-Teams. Im Mai 1998 eröffnete die Abteilung zusätzlich eine Kindergruppe für 6 –13jährige. Im März 2000 wurde der neueste Fitnesstrend aus den USA Martial-Arts Music, eine Mischung aus Aerobic und Kampfsport, mit ins Programm aufgenommen. Im April 2015 folgte dann er Umzug von der Schulturnhalle in unser eigenes Kampfkunststudio. Von da an wurden die Kurse für Kinder stark erweitert. Es wurde Skyboxing mit ins Programm aufgenommen und das Erwachsenentraining wurde in Kurse für Pointfighting und Leicht-/Vollkontakt unterteilt. Des weiteren werden auf Anfrage Selbstverteidigungskurse für Frauen und Kinder angeboten. Zurzeit zählt die Abteilung 168 Mitglieder, davon sind 71 Erwachsene und 97 Kinder/Jugendliche unter 15 Jahren. Schon lange zählt unsere Schule zu den erfolgreichsten Kampfkunstschulen in Deutschland. So wurde Dirk Hilgert zum Trainer des Jahres der WKA gewählt. Weitere Auszeichnungen zur Schule des Jahres und als Sportler des Jahres der WKU-Germany folgten und mit insgesamt 28 Goldmedaillen im Einzeln und 31 Goldmedaillen mit den Teams auf Weltmeisterschaften zählen wir auch weltweit zu den erfolgreichsten Kampfkunstschulen.


Mitgliedsbeiträge der Abteilung Kampfkunst

Minis 4-5 Jahre Kinder 6-8 Jahre Veteranen
Hobbysportler
Martial-Arts Music Junioren 9-13 Jahre Erwachsene 14+ Jahre
ab 19,90 €
im Monat
ab 24,90 €
im Monat
ab 24,90 €
im Monat
ab 24,90 €
im Monat
ab 24,90 €
im Monat
ab 24,90 €
im Monat

Lehrer

Olga Hilgert

Olga Hilgert
  • Kampfkunst seit: 2002
  • Kampfkunstlehrerin seit: 2006
  • Lehrerin Minis / Kids / Junioren Anfänger / Martial-Arts Music / Skyboxing
  • Erfolge: 
    • 5fache Weltmeisterin 3 x Einzel, 2 x Damenteam
    • mehrfache Deutsche- und Internationale Deutsche Meisterin
    • 2 x Grandchampion Dacascos European Open
    • 1. Platz Belgian Open
    • 1. Platz German Golden Trophy
    • mehr als 80 Turniersiege
  • Gurt: 1. Dan Kickboxen

Dirk Hilgert

Dirk Hilgert
  • Kampfkunst seit: 1989
  • Kampfkunstlehrer seit: 1998 - Junioren Anfänger / Junioren Fortgeschrittene / Erwachsene / Veteranen
  • Landestrainer WKU Rheinland-Pfalz seit: 2007
  • Nationaltrainer seit: 2009
  • Danprüfer WKU seit: 2011
  • Erfolge:
    • 16facher Weltmeister, 11 x im Einzel und 5 x mit dem deutschen Herrenteam
    • Europameister 
    • Europa- und Deutscher Meister im Profi-Sportkarate
    • 4 x Grandchampion Dacascos European Open
    • mehr als 150 Turniersiege, mehrfacher Deutscher- und Internationaler Deutscher Meister
  • Gurt: 3. Dan Kickboxen

Die Geschichte des Kickboxen

Nach dem 2. Weltkrieg fanden asiatische Kampfsportarten ihren Weg nach Amerika. Dort wurden die ersten Karate-Turniere ab 1967 ausgetragen. Diese Turniere unterschieden sich von den ursprünglichen Turnieren darin, dass der harte Kontakt bei den einzelnen Techniken den Kämpfern erlaubt war. Nach einem Treffer wurde der Kampf gestoppt und die Schiedsrichter erteilten ihre Wertungen.

1972 entwickelte der in Amerika lebende Koreaner Jhoon Rhee eine Schutzausrüstung für Karatekämpfer aus hartem gummiähnlichem Schaumstoff. Es handelte sich dabei um einen Boxhandschuh ähnlichem Faustschützer und einem Art Gummischuh für die Füße, der sich um die Ferse und den Spann legte. Diese Ausrüstung ermöglichte es nun, Karatekämpfe mit Kontakt auszutragen und die Verletzungsgefahr zu reduzieren.

Aus dem damaligen Karate entwickelte sich ein Turniersystem, welches sich zu Anfang Sportkarate oder Pointkarate nannte. Heute wird die Form des Kontaktkarates als Pointfighting betrieben.

Das Pointfighting oder zu deutsch Punktekampf ist eine Kampfkunst, die heute auf der ganzen Welt als eine der spektakulärsten Kampfweise vertreten ist. Das Regelwerk ermöglicht Kämpfern aus verschiedenen Stilrichtungen gegeneinander anzutreten. So können Karatekämpfer gegen Kung-fu-Kämpfer und Kickboxer gegen Taekwondo-Kämpfer antreten. Ziel im Pointfighting ist es, ähnlich wie im olympischen Fechten, einen Treffer beim Gegner zu erlangen und dadurch einen Punkt zu erhalten. Aufwendige Techniken wie ein Sprungkick zum Kopf, werden mit einer höheren Punktevergabe belohnt.